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Steinhauer + die Ruinen
Rund um Lindlar
Linde Kapellensüng
Impressum

Routen Informationen zum Ausdrucken

Routenlänge gesamt:                                                  11,3 km
Abschnitt: Zum Musikalischen Wirt > Im Wiesengrund   9,5 km
Abschnitt: Im Wiesengrund > Zum Musikalischen Wirt   1,7 km

Minimale Höhe                                                         190,0 m üNN
Maximale Höhe                                                        353,6 m üNN
 

Interessante Punkte:
Ausblick ins Sülztal über Hartegasse und Kapellensüng, Fachwerkhäuser von 18. Jh., Steinhauerpfad am Brungerst, Aussicht auf Brochhagen, Frielingsdorf und die Frielingsdorfer Kirche, denkmalgeschütztes Ferienhaus, Mariestatur

Öffentliche Verkehrsmittel:
 Buslinie:
 421 und 335 von Bergisch Gladbach nach Lindlar
 307 und 316 von Gummersbach nach Lindlar
 40 von Köln nach Lindlar
Nach Hartegasse fährt die Buslinie 332
     von Wipperfürth - Hartegasse - Brochhagen - Frielingsdorf -     Lindlar - Freilichtmuseum - Engelskirchen und zurück
Nach Frielingsdorf fährt die Buslinie 333
    von Wipperfürth - Frielingsdorf - Kuhlbach - Engelskirchen

"Steinhauer-Route"
Diese Route führt über den "Steinhauerpfad"

Los geht’s am Restaurant-Hotel "Zum Musikalischen Wirt" in Hartegasse. Von hier aus geht es recht schnell in den Wald Richtung Brungerst. Von dem Waldrand aus hat man einen schönen Ausblick über die Ortschaften Hartegasse und Kapellensüng. Nun geht es durch ein längeres Waldstück. Von hieraus hat man an den Lichtungen immer wiedermal Aussicht auf das linksliegende Sülztal. Mann kann die Ortschaft Schlüsselberg und den Isländerhof Töltmyllan. Hier fanden bereits Weltmeisterschaften im Isländerberitt statt. In der nächsten Ortschaft Hönighausen gibt es einige Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert zu sehen.
Von Hönighausen aus geht es auf den Brungerst (353,6 m üNN). Den zweit höchsten Berg der Gemeinde Lindlar. Hier liegt der Steinhauerpfad:

Von Lindlar sagt man aus der Zeit um 1800 bis 1850, dass dort die meisten Witwen und Waisen lebten. Heute heißt es: "Lindlar ist steinreich". Beides hängt mit den Steinbrüchen in Lindlar zusammen. Dort wird das Sedimentsgestein "Grauwacke" abgebaut und weiter verarbeitet. Dieser Stein ist über 350 Millionen Jahre alt. Der "Steinhauerpfad" führt durch das Steinbruchgebiet nördlich von Lindlar. Es trägt den Namen "Brungerst". Dieser Höhenzug liegt auf 353,6 mNN. Seit über 150 Jahren wird hier Grauwacke abgebaut. Der "Steinhauerpfad" wurde im Jahre 1977 angelegt. Man wollte der Nachwelt den Weg der Steinhauer zu ihren Arbeitsplätzen sowie deren Arbeitswelt nachvollziehen bzw. aufzeigen. Das Gelände ist inzwischen mit vielen Farnen, Sträuchern und Bäumen bewachsen. Vereinzelt sind noch Reste der damaligen Arbeitshütten zu sehen. Man kann leicht erkennen, unter welch schweren Bedingungen und auf welch engem Raum die Steinhauer arbeiten mussten. Hinweistafeln geben kurze Erläuterungen. Wenn es in Lindlar angeblich die meisten Witwen und Waisen gegeben hat, so lag es daran, dass viele Männer im Steinbruch arbeiteten und früh starben. Bekanntlich gab es damals noch keine modernen Filter und Absauganlagen. So atmeten die Steinhauer bei ihrer Tätigkeit die Staubluft ein, die durch das Abklopfen bzw. Abbrechen der Steine entstand. Folge: Die Männer erkrankten sehr früh an der sog. "Staublunge" (Verklebung der Lunge durch Staub). Damals gründete sich aus sozialen Gründen die "Steinhauergilde", deren Schutzpatron der Heilige Reinholdus ist.
Von Lindlar sagt man aus der Zeit um 1800 bis 1850, dass dort die meisten Witwen und Waisen lebten. Heute heißt es: "Lindlar ist steinreich". Beides hängt mit den Steinbrüchen in Lindlar zusammen. Dort wird das Sedimentsgestein "Grauwacke" abgebaut und weiter verarbeitet. Dieser Stein ist über 350 Millionen Jahre alt. Der "Steinhauerpfad" führt durch das Steinbruchgebiet nördlich von Lindlar. Es trägt den Namen "Brungerst". Dieser Höhenzug liegt auf 353,6 mNN. Seit über 150 Jahren wird hier Grauwacke abgebaut. .Der "Steinhauerpfad" wurde im Jahre 1977 angelegt. Man wollte der Nachwelt den Weg der Steinhauer zu ihren Arbeitsplätzen sowie deren Arbeitswelt nachvollziehen bzw. aufzeigen. Das Gelände ist inzwischen mit vielen Farnen, Sträuchern und Bäumen bewachsen. Vereinzelt sind noch Reste der damaligen Arbeitshütten zu sehen. Man kann leicht erkennen, unter welch schweren Bedingungen und auf welch engem Raum die Steinhauer arbeiten mussten. Hinweistafeln geben kurze Erläuterungen. Wenn es in Lindlar angeblich die meisten Witwen und Waisen gegeben hat, so lag es daran, dass viele Männer im Steinbruch arbeiteten und früh starben. Bekanntlich gab es damals noch keine modernen Filter und Absauganlagen. So atmeten die Steinhauer bei ihrer Tätigkeit die Staubluft ein, die durch das Abklopfen bzw. Abbrechen der Steine entstand. Folge: Die Männer erkrankten sehr früh an der sog. "Staublunge" (Verklebung der Lunge durch Staub). Damals gründete sich aus sozialen Gründen die "Steinhauergilde", deren Schutzpatron der Heilige Reinholdus ist.
(Quelle
www.lindlar .de)

Am Rundfunkturm vorbei verlassen Sie den Wald. Bevor es wieder durch Hönighausen geht hat man einen Blick auf den Industriepark Klause. Wenn Sie die Ortschaft verlassen haben geht es recht schnell wieder rechts in ein schattiges Waldstück. Am nächsten Aussichtspunkt sehen Sie die Ortschaften Brochhagen und Frielingsdorf. Die Frielingsdorfer Kirche wurde 1927/28 von Professor Dominikus Böhm erbaut. An der Feldscheune vorbei geht es runter am Campingplatz Wiesengrund vorbei zum verweilen ins Landgasthaus "Im Wiesengrund". Hier finden Sie neben einem schönen schattigen Biergarten und einer gemütlichen Stube eine 200 Jahre alte Eichenholzspeisekarte die keine Wünsche offen lässt.
Frisch gestärkt geht es wieder weiter Richtung Hartegasse. Am denkmalgeschütztem Ferienhaus Schulte finden Sie eine sehr schöne Marienstatur. Hinter dem Ferienhaus geht es weiter durch den Wald. Kurz vor Steinbrück verlassen Sie das Waldstück und gehen an der Straße entlang wieder "Zum Musikalischen Wirt"

Gerne nehmen wir Ihre Tipps und Anregungen  entgegen.

Wir interessieren uns für Ihre Geschichte. Wie Sie diese Wanderung erlebt haben, wo Verbesserungen nötig sind oder einfach ob es Ihnen gefallen hat. Schreiben Sie uns, unter: Info@Wanderberge.de Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Ruinen Route

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Zu den Ruinen

 

Routen Informationen zum Ausdrucken

Routenlänge gesamt:                                                  16,5 km
Abschnitt: Im Wiesengrund > Zur Schützenburg             2,6 km
Abschnitt: Zur Schützenburg > Im Wiesengrund           13,9 km

Minimale Höhe                                                         203,0 m üNN
Maximale Höhe                                                        317,0 m üNN
 

Interessante Punkte:
Ausblick ins Leppetal, Firma Schmidt&Clemens größter Arbeitgeber der Gemeinde Lindlar, Ruine Eibach, Ruine Neuenberg, Zwergenhöhle, Unter- und Oberlichtinghagen, Liebesbank, Dimberg -Ausblick übers Bergische Land

Öffentliche Verkehrsmittel:
 Buslinie:
 421 und 335 von Bergisch Gladbach nach Lindlar
 307 und 316 von Gummersbach nach Lindlar
 40 von Köln nach Lindlar

"Zu den Ruinen"
Diese Route führt zu den Ruinen von Eibach und Neuenberg

Los geht’s am Gasthof "Zur Schütznburg" in Frielingsdorf. Nachdem man im ersten Waldstück angekommen ist geht es bis kurz vor die Ortschaft Kuhlbach und dann links hoch. Von der Anhöhe aus sieht man die Ortschaft Fenke. Aus dem folgenden Waldstück kann man ab und zu ins Leppetal sehen. Hier ist mit der Firma Schmidt&Clemens der größte Arbeitgeber der Gemeinde Lindlar angesiedelt. An der Grillhütte zu Dassiefen sehen Sie links die Ortschaft Scheel. Im nächsten Waldstück geht es links runter nach Eibach. Hier finden Sie neben Fischteichen die Ruine Eibach.

Mitten im freien Feld, am Fuße des Neuenberges zwischen Lindlar-Scheel und Gimborn, liegt die stattliche Ruine der Wasserburg Eibach. Die alte Verbindungsstraße nach Gimborn führt direkt am Burgteich vorbei. Das legt die Vermutung nahe, daß 1352 der bergische Ritter »Engilbrecht, Rugers sun van Eybach«, von seinem »adelig Hus« aus die Straße zu überwachen und zu sichern hat.
Vom 15. bis zum 17 Jahrhundert ist die Wasserburg dann im Besitz der weitverzweigten und begüterten Familie Neuenhoff von der Leyen. Als Amtmänner auf der Neuenburg und Feldmarschälle sind die Herren von der Leyen treue Ministeriale des Hauses Berg. In ihre Zeit fällt auch der Neubau der Wasserburg im 15./16. Jahrhundert.
Im 18. Jahrhundert ist der Rittersitz nacheinander im Eigentum der Familien von Steprath und von Seraing. Das Leben auf Burg Eibach endet jäh am 16. 12. 1782 mit einem verheerenden Brand, nach dem sie nicht wieder aufgebaut wird.
Der Rheinisch-Bergische Kreis, heutiger Besitzer, hat in jüngster Zeit erst dafür gesorgt, daß die Reste der Burg und ihrer Wasserumwehrung in ihrer historischen Substanz erhalten werden und nicht in Vergessenheit geraten. Im klaren Wasser des Burgteiches spiegelt sich anschaulich der Umfang des ehemals fast quadratischen, mindestens dreigeschossigen Herrenhauses, an dessen Ecken aus dem Gebäude hervorspringende Turmbauten angesetzt waren. Die noch am besten erhaltene Südfront zeigt den Stumpf eines runden und die Ansätze eines rechteckigen Turmes.
Die Lage des Herrenhauses nahe des Ostufers und eine überlieferte Zeichnung des Wallonen Renier Roidkin aus dem 18. Jahrhundert lassen den Schluß zu, daß auch auf dieser Seite die Vorburg gelegen haben muß. Der Zeichnung nach zu urteilen, hatte sie vermutlich drei Flügel, die sich einem Hufeisen gleich zum Herrenhaus öffneten. Der Zugang zur Anlage wird südöstlich gelegen haben. Das kleine, aus Bruchsteinen errichtete Torhaus aus dem 17 Jahrhundert dürfte den Beweis dazu liefern, denn an seiner Südostecke kann man noch den Ansatz des Torbogens erkennen. Der auf der Nordseite gelegene Bauernhof dürfte auch zum Anwesen der Burg gehört haben. Das Wohnhaus stammt ebenfalls aus dem 17 Jahrhundert.

(Quelle www.graf-von-berg.de)

Von Eibach aus geht es dann wieder bergauf durch den Wald bis zur Burgruine Neuenberg der zweiten Ruine der Grafen von Berg auf unserer Route.

Mitten im Hochwald, zwischen Scheel und Gimborn versteckt, liegt die Burgruine Neuenberg. Nach einem kurzen Waldspaziergang den gleichnamigen Berg hinauf stehen wir vor einem weiten eindrucksvollen Ruinenfeld, das mit mächtigem Wall und Graben umgeben ist. Zunächst ist man beeindruckt von der noch gut erhaltenen trutzigen, bis zu drei Meter hohen und ein Meter dicken Wehrmauer aus flachgeschichtetem Bruchstein. Sie erhebt sich aus einem an manchen Stellen noch bis zu zehn Meter tiefen und fünf Meter breiten Graben. Im Westen ragt wie ein kranker Stiftzahn der Rest der Torburg in die Höhe und läßt erahnen, wie stark die Festung vor ihrer Zerstörung vor über 300 Jahren ausgesehen haben muß. Zum Nordosten hin, auf dem Zufahrtsweg, verläuft die Bergkuppe flach. An dieser für Angriffe empfindlichsten Stelle ragten einst aus der Wehrmauer, 30 Meter voneinander entfernt, ein runder und ein ovaler Wachturm heraus.
Der Innenhof der Burg, weitgehend mit Erdreich und Trümmerresten aufgeschüttet und vom herabgefallenen Herbstlaub des Buchenwaldes übersät, läßt an vielen Stellen noch Rückschlüsse auf die frühere Bebauung zu. Zum Süden hin, wo der steile Hang den besten Schutz und die schönste Aussicht bot, vermutet man den Standort des Palas, der, an die Wehrmauer gelehnt, einen trapezförmigen Grundriß mit einer Länge von 35 Meter und 10 Meter Tiefe gehabt haben soll. Die Wirtschaftgebäude mit der Küche dürften in der Nähe des Brunnens neben dem Torturm gelegen haben.
Die Burg war ohne Zweifel eine zweiteilige Anlage. Wenn auch die Vorburggebäude restlos verschwunden sind, so läßt sich doch ihr ehemaliger Standort vor der Torburg deutlich erkennen. Ungewöhnlich ist ein nach Nordwesten verlaufender Geländearm. Hier wird ein Vorhof vermutet, der, nochmals durch einen Außengraben geschützt, den Zugang zum Burggelände regelte. 326 Meter hoch über dem Tal, der Blick reicht weit ins Land hinein - ein idealer Punkt für den Bau einer Feste, von der aus man ein weites Gebiet sichern kann. Seit 1273 ist die nahegelegene Herrschaft Gimborn von den Grafen von Berg an ihre märkischen Nachbarn verpfändet. Nun gilt es, die neuen Grenzen im Auge zu behalten. Deshalb ist anzunehmen, daß die Grafen von Berg im gleichen Jahrhundert mit dem Bau der Feste Neuenberg ein Zeichen ihrer Macht setzen. Die erste überlieferte Urkunde stammt erst aus dem Jahre 1433. Da bietet Herzog Adolf von Jülich-Berg dem Landgrafen von Hessen seine Burgen Windeck, Denklingen und »Nuwenberg« als Offenhaus an. 1438 wird Neuenberg erstmals als Sitz der Amtmänner des bergischen Amtes Steinbach genannt. Im 15. Jahrhundert läßt sich anhand von noch erhaltenen Geschäftsbelegen nachweisen, daß Darlehen aufgenommen und Rechnungen für einen Neubau der Burg bezahlt werden. Da auch wörtlich von einem Notbau die Rede ist, muß angenommen werden, daß vorher ein Brand oder ein Angriff stattgefunden hat.
In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts ändern sich mit den mainfränkischen Reichsgrafen von Schwarzenberg im Oberbergischen Land die Kräfteverhältnisse. Von Schloß Gimborn, ihrer bergischen Residenz aus, entfalten sie rasch ihre Macht. 1629 gelingt es ihnen, mit Hilfe des Pfalzgrafenwilhelm aus dem Hause Pfalz-Neuburg und des Kurfürsten Georg Wilhelm von Brandenburg das Amt Neustadt, Lindlar und die Burg Neuenberg unter ihre Gewalt zu bringen. Im hereinbrechenden Dreißigjährigen Krieg wird die Burg 1640 von den Schweden verwüstet und stark zerstört. Ausbesserungsarbeiten können den Untergang der Anlage nicht mehr aufhalten. 1663 stellen die »Ritterbürtigen und Eingesessenen« des Amtes Steinbach beim Herzog Philipp Wilhelm von Berg den Antrag auf Abriß. Nach einer Zahlung von 4000 Reichstalern wird ihrem Ersuchen stattgegeben. Bauern tragen daraufhin die Burg ab und versetzen sie in ihren heutigen Zustand.
Von der südlichen Umfassungsmauer blicken wir zwischen den Buchenzweigen tief in das von hügeligen Wiesen und Wald eingerahmte Tal mit der Ruine der Wasserburg Eibach. (Quelle
www.graf-von-berg.de)

Von Neuenberg aus geht es nun runter zur kleinen Ortschaft Zäunchen. Von hier aus haben Sie die Wahl ob Sie der Route direkt folgen oder einen Abstecher nach Scheel zur Sagen umworbenen Zwergenhöhle machen.

Die Zwergenhöhle
Vom Ortsteil Scheel führt ein beschilderter Wanderweg zu einer am Neuenberg gelegenen Höhle, die der Sage nach früher von Zwergen bewohnt war, kleinwüchsigen Dämonen, deren Reich wie die Welt der Menschen organisiert ist. Mit den Bewohnern der Umgebung hielten sie gute Nachbarschaft und liehen ihnen öfters einen kupfernen Krautkessel aus, der später gereinigt und mit Weißbrot gefüllt zurückgegeben werden mußte. Einmal aber brachte ihn ein Knecht in schmutzigem Zustand und leer zurück; das Brot hatte er selbst gegessen. Das erzürnte die Zwerge so sehr, daß sie Neuenberge verließen und nie wieder zurückkehrten. Die Vorstellung vom Leihverkehr mit den Zwergen hängt vermutlich mit ihren Wohnungen zusammen: meist handelt es sich um alte Siedlungs- und Fundstätten (prähistorische Grabhügel, Wohnhöhlen usw.) an denen tatsächlich Gefäße gefunden worden sind. ( quelle
www.graf-von-berg.de)

Weiter geht es Richtung Unterlichtinghagen. Von hier aus ist es nicht weit bis Oberlichtinghagen dem höchsten Ort de Gemeinde Lindlar. Von hier aus geht es wieder tief ins Tal nach Habbach wo seit langem Holz verarbeitet wird. Als nächste Hürde erklimmen Sie den Vogelsberg mit seinem schattigen Wald. Wenn Sie diesen verlassen haben sehen Sie links im Tal die Ortschaft Brochhagen. Setzen Sie sich ein paar Meter weiter auf die Liebesbank, nehmen Ihren Partner in den Arm und genießen einen Moment die Ruhe und die Aussicht. Nun geht es wieder ins Tal zum Landgasthaus "Im Wiesengrund". Hier finden Sie neben einem schönen schattigen Biergarten und einer gemütlichen Stube eine 200 Jahre alte Eichenholzspeisekarte die keine Wünsche offen lässt.

Frisch gestärkt geht es weiter auf den Dimberg. Von seinem Gipfel aus haben Sie einen fantastischen Umblick über die Hügel des bergischen Landes und seinen Ortschaften. Frielingsdorf, Brochagen, Fenke und Scheel.
Vom Dimberg geht es nun wieder runter zum Ausgangspunkt dem
Gasthof "Zur Schütznburg"

Gerne nehmen wir Ihre Tipps und Anregungen  entgegen.

Wir interessieren uns für Ihre Geschichte. Wie Sie diese Wanderung erlebt haben, wo Verbesserungen nötig sind oder einfach ob es Ihnen gefallen hat. Schreiben Sie uns, unter: Info@Wanderberge.de Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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